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träger des französischen Kaiserreiches und, in dieserEigenschaft, seiner Gerichtsbarkeit unterworfen gewe-sen wären? Und endlich, würden sie die wohl die Kro-ne Italiens auf meinem Haupte anerkannt haben, sie,die nicht einmal in Erörterung über die kleinsten injJahre ißco auf der Halbinsel getroffenen Veränderun-gen hatteil eingehen wollen? Nein — aufrichtig woll.ten sie diefs nie!
Wollte man diese Behauptungen im geringsten inZweifel ziehen, so erinnere man sich nur des im April1807 zwischen Rufsland und Preufsen abgeschlossenenBartensteiner Vertrages, an dem auch England Theilnahm. Ich hatte damals Friedrichs ganze Monarchiein meiner Gewalt; ich war in einer doch furchtbaremStellung, als im Jahre 1806, und dennoch versprachensich Rufsland und Preufsen, bevde Englands Verbün-dete, die Waffen nicht eher abzulegen, als bis Deutsch-land von meinen Truppen und meinem Einflüsse he-freyt seyn, bis die Krone Italiens auf einem anderenHaupte ruhen würde.
Wahr ist es, Fox dachte nicht, wie der Ministervon X805, noch wie jene vom Jahre 1807, denn imletzgenannten Jahre stand Canning an der Spitze derauswärtigen Angelegenheiten; allein Fox konnte kei-nen, von der ganzen englischen Nation mifsbilligtenFrieden eingehen; wedef für sich allein, noch vonsich allein aus unterhandelte Fox.
Trotz dieser von mir erkannten Gründe, derenWahrheit wohl Niemand wird bestreiten können, ge-stehe ich dennoch offen, dafs ich jene Unterhand-lung unrichtig auffafste : auf die Gefahr hin, anJoseph blofs die Hälfte des Königreichs Neapel verlei-hen zu können, selbst auf die, es ganz an Ferdinandzurückgeben zu müssen, mufste ich mir die Anerken-