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jiung meines Kaiserthums, sowie 5er meinen übrigenBrüdern verliehenen Throne verschaffen. Ich verfuhrnicht gut gegen Preufsen, indem ich zu verschiedenenMalen über Hannovers Schicksal verfügte, ohne es nurzu befragen. An Sieg gewohnt, schreckte mich einKrieg mit Preufsen auch nicht zurück, und, um dieWahrheit zu gestehen, der Rheinbund schien mir vonsolcher Wichtigkeit, und der Augenblick so günstig,dafs ich entschlossen war, eher Europa’s gesammtenAnstrengungen die Stirne zu bieten, als auf denselbenzu verzichten.
Die Engländer hätten vielleicht jede auf die An-erkennung unserer Gründungen in Italien und NeapelBezug habende Frage zurückgewiesen, wie sie es schonbeym Frieden von Amiens gethan hatten; allein diefswäre dann, ich wiederhole, es, eine gerechtere Veran-lassung zu Fortsetzung des Krieges gewesen * als meinihnen gemachtes Ansinnen, mir Sizilien herauszugeben.
Obgleich die in Beziehung auf Hannover gemach-ten Vorschläge keine Folge hatten, so war die dadurchin Berlin hervorgebrachte Wirkung dennoch so rasch*wie ein Blitzstrahl. Die Königin* der Prinz Louisvon Preufsen* der Herzog von Braünschweig, der Ba-ron Hardenberg hatten sich seit dem Potsdamer Ver-trage an die Spitze der für den Krieg gestimmten Par-they gestellt. Es kostete sie nun keine Mühe wei-ter, den König mit hinzureissen, der bisher die öffent-liche Meynung blofs durch die Vortheile der Erwer-bung von Hannover, der einzigen ihm für alle seineerlittenen Unannehmlichkeiten gewordenen Entschädi-gung, hatte beruhigen können.
Man benützte, ohne weiter darnach zu fragen,ob ich auch wirklich Hannover haben, oder ob ich,diefs für richtig angenommen, Preufsbn nicht eine hin^