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einzulassen, und statt uns, wie Cr es konnte , in dieFlanke zu nehmen, griff er uns in der Fronte an. Erwurde über den Haufen geworfen; er selbst schwer ver-wundet. Seine Niederlage' trug blofs zur • Vermeh-rung des feindlichen Verlustes bey. Die lebhaft ver-folgten Flüchtlinge wurden über die Ilm, die sie unter-halb Weimar überschritten, zurückgejagt. Noch andemselben Abend wurde diese Stadt, die sechs Stundenvon der Stelle, wo die Schlacht begann, entfernt ist rvon unseru Truppen besetzt.
Während wir den Sieg von Jena erfochten, trugDavoust nicht weniger ausgezeichnete Vortheile überdie Armee des Königs bey Auerstädt davon. Es hattesich Letzterer Tags vorher in Marsch gesetzt, umNaumburg und Freyburg zu erreichen. Die DivisionSchmettau , die den Marsch erüffiiete , rückte bis Ger-städt vor, und ihre bis zum Defile von Kosen vorge-schobenen Erkunder hatten einer ähnlichen , von Da-voust seihst geführten Kehognoscirung einige Gefange-ne abgenommen. Der Herzog von Braunschweig, vonder Anwesenheit des Davoust'schen Korps bey Kaum*bürg in Kenntnifs gesetzt, bestand auf-dem Glauben, eskönne diefs blofs eine Abtheilung Partheygänger seyn;statt noch an demselben Abend Schmettau bis Kosenvorzuschieken, liefs er ihn in seiner Stellung stehen,nnd die übrigen zvvey Divisionen, sowie die Reserven,zwischen Eberstädt und Ranstädt einen Biyouak bezie-hen: das Hauptquartier befand sieb zu Auerstädt. DasLoos, welches der Armee bevorstand, ahnte man so we-dal's sogar die Königin in unbegreiflicher Sicher-
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heit dort verblieb; es kostete den König Mühe,zur Rückkehr nach Weimar zu vermögen.
Inzwischen hatte sich jedoch der Herzog von Braun-schweig von der Anwesenheit eines unserer Korps inNapoleon's Leben, lief Hand, 17
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