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Ein grofses Glück für uns war das Scheitern die-ses Unternehmens, denn seine unmittelbare Folge wäreder Friede zwischen der Pforte und Rufsland gewesen,so dafs Michelson’s ganze Armee unfehlbar auf unszurückgeströmt wäre. Schon waren 25,000 Mann da-von abgegangen, um sich an den Bug zu begeben.
So grofs war jedoch der von den Engländern er-littene Verlust nicht gewesen, dafs sie nicht die Lusthätte anwandeln können, dasselbe Unternehmen mitgröfseren Mitteln ein zweytesmal zu versuchen, unddiese Besorgnil's allein war im Stande, den Friedenzwischen Rufsland und der Türkey zu erleichtern,wenn Ersteres , in der Verlegenheit, uns Stand zu hal-len, auf die Fiirstenthümer verzichtete. Um Selimaufzumuntern, beschlofs ich, ihm alle Hülfsmittel,die mir zu Gebote standen, zukommen zu lassen. DerVicekönig von Italien erhielt den Befehl, die OberstenHaxo und Foy, Erstem vom Genie, Letztem von derArtillerie, beyde ausgezeichnete Offiziere, nach denDardanellen abzuschicken; es war ihnen ein Leichtes,sie in kurzer Zeit so in Stand zu setzen, dafs sie vorplötzlichen Ueberfällen gesichert waren. Auch liefe ichan Marmont, der Ragusa besetzt hielt, nachstehendenBrief schreiben:
„D es Kaisers Befehl ist, dafs Sie, General, au.„genblicklich Alles 1 , was Sie noch an Genie- und Ar-tillerie-Offizieren haben, mit einem vollzähligen,,Korps von 600 Mann Artilleristen, Sappeurs und,,Handwerkern nach Konstantinopel abgehen lassen;,,Sie haben diese Truppen mit guten Flinten und gu-ten Kleidern versehen zu lassen; mit diesen 600 Mann,,werden Sie, im Falle Sie Geld haben, zugleich einen,,dreymonatlichen Sold und auch noch mehr absenden;„die Handwerker müssen die nützlichsten Werkzeuge,