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,,die vielleicht in Konstäntinopel nicht zu finden wä-hren, mitnehmen: ebenso werden die Artillerie- und3 ,Genie - Offiziere auch nicht vergessen, Bücher, die,,ihnen nach den verschiedenen Umständen von Nutzen„seyn könnten, in hinlänglicher Menge mitzunehmen.
,,Sie haben die Pforte in Kenntnifs zu setzen, dafs,„wenn sie auch andere Truppen will, Sie ihr solche,,auf ihr unmittelbares Verlangen zuschicken werden;„Der Kaiser bevollmächtigt Sie, General, auch wirk-lich, bis zum Belaufe von 5,000 Mann , ohne weitere,,Befehle S. M. abgehen zu lassen. Jedoch bedarf es,,hiezu einer deutlich ausgesprochenen Requisition des„Generals Sebastiani, und dafs der Bassa, durch des-,,sen Gebiet Sie die Truppen gehen lassen werden,,,einen ganz in der Ordnung ausgestellten Firman der„Pforte hiefür in Händen habe. Geizen Sie nicht mit„ihren Artillerie- und Genie - Offizieren, und lassen„Sie sie Alle nach Konstantinopel abgehen; sie wer-„den Ihnen durch Offiziere, die man Ihnen auf mei-„nen Befehl aus dem Königreiche Italien zuschicken„wird, ersetzt werden, und an die Stelle dieser kom-„men Offiziere aus Frankreich. Der Kaiser befiehlt,„im B’alle Sie bey Kasse sind, dafs Sie dem General,,Sebastiani 200,000 Franken in Gold zukommen lassen,„um solche für die Bedürfnisse der Truppen zu ver-„wenden, indem die Absicht S. M. dahin geht, dafs„sie auf keine Weise dem ottomanischen Reiche zur„Last fallen; sollten Sie aber nicht bey Kasse seyn,„so setzen Sie mich davon in Kenntnifs, um meine„Maafsregeln liienach zu treffen.”
Ungeachtet der Diversion, welche dieser Krieg michhoffen liefs, waren denn doch der Koth von Pultuskund das Gemetzel von Eylau nicht geeignet, mir aus-serordentliches Vertrauen einzuflöfsen; dennoch ver-