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in deren Folge 4o>ooo Anglo - Hannoveraner, 20,000Schweden, 15,000 Russen und alle Preufsen, die in,Stralsund zusammenzubringen wären, sich in unse-rem Rücken sammeln sollten.
Ohne diese grofsen Plane, wodurch ich zwischenzvvey Feuer gerathen sollte, höher anzuschlagen, alssie verdienen, so bleibt es darum doch nicht wenigerwahr, dafs eine solche Diversion, zur gehörigen Zeitunternommen, mich in einige Verlegenheit gesetzt ha-lsen würde. Mit Recht hat man den Engländern vor-geworfen, sich zu spät daran gemacht zu haben ; denn,•wenn es auch wahr ist, dafs sie zu einer entferntenExpedition Zeit bedurften, und dafs sie den Plan der-selben erst nach meinem Uebergange über die Weich-sel auffassen konnten, so waren sie doch durch Nichts,abgehalten, wenigstens zu Ende Aprils im baltischenMeere zu erscheinen. Bereits war eine starke, ganzneu errichtete hannoverische Legion in Stralsund zurVerfügung des Königs von Schweden gestellt worden;die Preufsen zogen daselbst ein Korps zusammen, des-sen Kern aus 4—5,000 Mann bestand; allein bey die-sen unzureichenden Schritten liefs man es bewenden.
Aufserdem hatte ich noch in der Ueberzeugung,dafs England unsere Sicherheit in diesen seinem Ein-flüsse so lange unterworfenen Gegenden auf alle Weiseau stören unfehlbar versuchen würde, ein Observa-tions-Korps, dessen ich schon oben erwähnte, an derEibe zusammengezogen. Zwey unter Boudet und Mo-litor aus Italien eingetroffene französische Divisionen,die gallo-batavischen Truppen, mit denen mein Bru-der Ludwig Hameln und Hannover unterworfen hatte,und endlich la Romana’s im Laufe des März angelang-tes spanisches Korps bildeten, mit noch einigen an-dern Detachements, ein effektives Korps von 50,000