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Mann, und diefs schien mir mehr als genug, um dynersten Anlauf einer aus so vielen fremdartigen Trup-pen bestehenden Landung anzuhalten. Marsehall Bru-ne, der den Oberbefehl darüber übernahm, erhieltden Auftrag, die Mündungen der Elbe, der Weser undder Ems zu verlheidigen; Schwedisch - Pommern imSchach zu halten, besonders aber Berlin, Magdeburg,Hameln und Stettin zu sichern. Bey einer wirklichenLandung des Feindes 1 sollte er sogleich alle seine Streit-kräfte sammeln, um ihn zur Wiedereinschiffung zunüthigen; seine erste Linie sollte zwischen der Weserund Oder kantoniren; sein Hauptquartier sollte er zuSchwerin nehmen, und die beyden französischen Di-visionen, seine vorzüglichsten Truppen, sollten zuMagdeburg in Reserve bleiben.
Auf solche Weise hielt er Lübeck, Hamburg, Ber-lin und sogar Amsterdam in Respekt. Mortier liefsihm auch noch die zwey zur Belagerung von Colbergverwendeten Divisionen Loison und Grandjean zurück,und brach mit den zwey andern nach Danzig auf.
Das englische Ministerium, das den Mahnungenseiner Verbündeten die Schwache seiner Landmachtentgegenhielt, wufste recht gut Truppen aufzufinden,wenn es sich um seine Seevortheile handelte, ln demAugenblicke, wo es sich wegen der Expedition in’sbaltische Meer bey’m Ohre ziehen liefs, erlitten seineWaffen in Egypten und Buenos-Ayres einen gedoppel-ten Schimpf.
Erbost über den schlechten Fortgang ihrer Unter-nehmungen auf Konstantinopel, wollten die Engländersich an den Ufern des Nil’s dafür Rache holen. VollBegierde, das augenblickliche Interesse, das sie in derUnterstützung Rufslands gegen die Türkey fanden, dazuzu benützen, sich jener reichen Kornkammer des