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dieser Bürger vermochte aber Nichts gegen die vonder Flotte und den Landbatterieen geschleuderten Don-nerkeile ; bald steht diese schöne Stadt in Feuer; in3 Tagen werden 600 Häuser den Flammen zum Raube ;nur ein Mittel giebt es, sie vor gänzlicher Zerstörungzu retten, das, sich einer Kapitulation zu uutei werten.Mittlerweile zog der Kronprinz die im Holsteinischenkantonirte Armee in aller Eile zusammen, und ver-legte sie an die Küste von Fünen. Vergebliche Hoff-nung: der Uebergang über die Belt’s ist unmöglich,die Hauptstadt bereits unterlegen , und die Engländerführen die aus ig Schiffen und 2 1 Fregatten und Brigg’sbestehende Flotte mit sich fort. Mit der Ausplünde-derung aller Seezeughäuser nicht zufrieden, zerstörensie die YVerfte und alle zum Schiffsbau VorgefundenenMaterialien und Maschinen, und nehmen dann mit die-sen schimpflichen, aber wichtigen Trophäen den Wegnach der Themse zurück.
Der Danen Erbitterung war so grofs, dafs derKronprinz dem General Peymann den Befehl zusrhiclc-te, das Geschwader eher zu verbrennen, als zu über-geben. Der Offizier, der diesen Befehl übeibringensollte, wurde in dem Augenblicke, als er nach Kopen-hagen hinein wollte, aufgefangen.
Der König von Dänemark, der sich in seinen Pa-last nach Rendsburg zurückgezogen hatte, weit ent-fernt, sich durch diefs Unglück niederschlagen zu las-sen, schwört in seinem Unwillen über eine solche un-würdige Behandlung einen Krieg auf Leib und Lebengegen die Engländer, schliefst ihnen seine Häfen, be-fiehlt, alle Verbindung mit denselben abzubrechen, al-le im Königreiche befindliche Engländer festzunehmenund auf alles britlische Eigenthum Beschlag zu legen.Es sah dieser ehrwürdige Fürst seine Hauptstadt nicht