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jEs war mir nicht unlieb, dafs er kam, denn ich hatteihn ja zu einer Zusammenkunft veranlafst; noch lie-ber wäre es mir aber gewesen, wenn er sich einge-schifft hätte. Der Anwendung von Gewalt, um ihnnach Bayonne zu bringen, bedurfte es so wenig, daßer vielmehr auf dem Punkte stand, die französischenTruppen gegen die, welche ihn davon abhalien woll-ten , zur Unterstützung aufzurufen.
Ich hatte nicht so bald meine Unterredung mitihm und seinen Rüthen begonnen, als ich ihre Unwis-senheit über ihre eigene Lage erkannte. Für Nichtshatten sie einen Entschlufs gefafst; Nichts sahen siekommen; wie Blinde behandelten sie ihre Politik;Alsbald sah ich die Gefahr ein , Spanien in solchenHä'nden zu lassen j ehe ein Jahr vergieng, wäre es in dieHände der Engländer gerathen. Jetzt entschlofs ichmich, diese Familie zur Abdankung aufzufordern, undeinen meiner Brüder auf den Thron zu setzen j \oüdem seine alten Besitzer abtraten;
Mit dem Vater gieng die Sache leicht ; er war(entschlossen, keinen Fufs mehr in ein Königreich zuSetzen, wo er den Excessen einer erbitterten Mehr-zahl unaufhörlich ausgesetzt gewesen wäre , und dieKönigin wollte Nichts weiter, als ihren Günstling.Karl, der einige Tage nach seinem Sohne in Bayonneeintraf, wiederholte, seine Abdankung sey mit Gewalterzwungen worden, er verlangte, Ferdinand solle ihmdie Krone zurückstellen, was auch am i. May ge-schah 5 vier Tage später trat mir der Vater seine Rechteauf Spanien ab, einzig aus Furcht, sein Sohn möchtein dieselben eintreten.
Die Geschichte der Atriden hat Nichts so Ekel-haftes aufzuweisen , als der widernatürliche Hafs desKönigs und der Königin von Spanien gegen ihren Sollt*Napoleon's Leben . 3 terBandi 3