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scheidenden Erfolg. Ich verlangte von der durch Fer-dinand eingesetzten Regentschaft , sie solle durch dieConseils des Königreiches angeben lassen , welchervon meinen Brüdern ihm am besten Zusagen würde;sie selbst bezeichnet mir Joseph, damaligen Königvon Neapel. Eine Junta von 150 der ausgezeichnet-sten, aus den drey Klassen genommenen Spaniern tratzu Bayoune zusammen, um in Gemeinschaft mit mirden Verfassungs - Akt, nach dem in Zukunft das Kö-nigreich regiert werden sollte , zu erörtern.
Die in dieser erlauchten Versammlung gehaltenenReden sind ein merkwürdiges Denkmal der Geschichte,und ganz dazu geeignet, alle Vermuthungen über diegeheimen Beweggründe, die eine so schnelle Verände-rung der Gemuther hätten veranlassen sollen, zu nichtezu machen. Die Herzoge von Infantado, von Ossuna,von Fernando Nunuez, von Hijar, von Parquo, tru-gen nicht das geringste Bedenken, Joseph dieselbeAnhänglichkeit zu versprechen, welche sie jeder Zeitihrem legitimen Fürsten bewiesen hatten. Am 6. Julierkannte ihn die Junta als König an, und proklamirtezugleich den Verfassungs-Akt, der die Machtvollkom-menheiten des Königes, so wie die Thron - Erbfolgebestimmte, und die Grundsätze zu einer Menge vonReformen enthielt.
Es bestand keine gesetzrnäfsige Gewalt mehr inSpanien, welche sich dieser Regierungs-Veränderunghätte widersetzen können. Der alte König hatte sichdankbar dafür bezeugt, dafs ich seinem rebellischenSohne den Thron entrückt hatte, und war, um auszu-ruhen, nach Compiegne abgegangen; bald reiste er vonda nach Marseille ab. Sein Sohn wurde in das SchlofsValencay abgeführt, wo die nothigen Vorkehrungenpm Empfange des entthronten Königs getroffen waren.