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ist, dafs man sich an mich anschiiefsenmufste, um ein Gleichgewicht gegen Eng-land herzustellen. Man hätte mich dadurch
der Noth Wendigkeit enthoben, dafs ich die-se s G 1 e i c h g e w ic h t durch die U nte r we rfu ng d e sFestlandes h erb e yzuf ii. h r e n suchen mufste.
Zum Uebergewicht gelangt man durch Eroberun-gen oder durch Familien-Verbindungen ; das F.rgebnifsist hey heyden nicht ganz dal'selbe, ist aber im Grundedoch wenig verschieden, weil man, was ja die Haupt-sache ist, herrscht. Von Heinrich IV an bis zuLudwig XV haben die Bourbonen , welche keine Oligar-chie sind, ziemlich unveränderte Gesichts-Punkte ge-habt; allein die Mittel haben je nach den Ereignis-sen abwechseln müssen.
Die österreichische Politik hat demnach Nichts,was sie von andern unterschiede. Wenn die Monar-chie unter Franz II heftigen Stöfsen widerstanden hat,so rührt diefs daher, weil sie eine zum Kriege geeig-nete Bevölkerung und ein gutes Rekrutirnngs-Systembesafs; weil ihre geographische Lage sie besondersbegünstigte, und endlich, weil sie im SchLTbruche vonRufsland oder England an’s 'Schlepptau genommenwurde.
Oesterreich war in eine falsche Lage gegen unsgesetzt worden, i) durrh die Revolution, welchedie erste Koalition zur Folge hatte ; 2) durch diefeindliche Besetzung der Schweiz, woraus die zweyteentstehen mufste; 3) durch die Zusammenschnielzun-geu in Italien, welche die dritte veranlafsten.
Seit der zweyteu Koalition war Oesterreich inbeständiger Furcht vor-unserm Uehergewicht gewesen;es liefs keine Gelegenheit vorüber, sich demselben zuwidersetzen. Die, welche es im Jahr i£c>9 zu benützen