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Dritter Band.
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hoffte, war schön ; es that wohl daran, sie zu ergrei-fen ; diefs hat aber Nichts mit der Oligarchie zu schaf-fen. Wir gehen aber zu weit in die Abstractioneneiniger zwar geistreichen, aber in Geschäften wenigerfahrenen Schriftsteller ein; kommen wir auf unsern.Gegenstand zurück !

Das Wiener Kabinet erkannte, dal's, sogar in deinFalle, wo ich mehrere Siege in Spanien davon tragenwürde, immer 200,000 Mann nüthig wären, um einLand zu besetzen , das ich nicht blofs wegen Greuz-herichtigungen bekriegte , sondern das ich mir völligzu unterwerfen gedachte. Es beschlols, diese Gelegen-heit dazu zu benützen, dieScepter Italiens uudDeutsch-lands wieder an sich zu reisseu, und verdoppelte seineZurüstungen. England war dielsmal der Mühe zurAnspinnung einer Koalition enthoben ; das kaiserlicheKabinet kam seinen Wünschen selbst entgegen; manmul's gestehen , dafs es durch diesen Enlschlufs zumKriege dem allgemeinen Wunsche entsprach , und zu-gleich in seinem Interesse handelte. Die Armee branntevor Verlangen, den Schimpf von Ulm abzuwaschen,und das Volk, seine Stelle unter den Nationen wie-der eiuzunehmen. Dennoch aber erhielt Oesterreichauch vom Loudner Kabinet 100 Millionen Subsidien.

Man kannte zu Wien Preusscns Erbitterung rechtwohl; man wufste, dafs Westpluüeu unter seinem neuenKönige seufze; dafs Hannover und die Hansestädte, al-les Handels beraubt, ein System verwünschten, dessenzu kommende Vortheile sie wenig an fochten ; dafsTyrol, die bay’rische Regierung verabscheuend, jedenAugenblick zum Aufstande bereit war.

Man schmeichelte sich, der Norden Deutschlandswürde sich im Augenblicke erklären , wo die Oester-reiche r, mit einer beträchtlichen Armee über Bayern