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Dritter Band.
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der metaphysische Gelehrte, der von den Universi-täts-Bänken die Grundsätze von Freylieit und Gleicli-heit herleitete, über die Demosthenes und'Cicero soviel Schönes gesagt haben; der Soldalen-Stand, durchdie den Waffen seiner Nation so vielfach begegnetenUnfälle gedemüthigt.; der Bürger, gequält durch dieLasten der Militär-Kantonirungen, durch den leiden-den Zustand des Handels und der Manufakturen ; Alletrugen mit gleicher Ungeduld das Joch unsrer Be-setzung. Mit e i n e m Worte, Aristokraten, Demagogen,Ideologen, Soldaten , altdeutsche Patrioten, stimmtenin ihrem Wunsche überein, nicht, das alte römischeReich wieder erstehen, sondern Deutschland emanci-pirt , seine unbeschränkte Unabhängigkeit festgesetzt,seine See-Verhältnisse hergestellt zu sehen.... Unge-recht wäre es, so natürliche Gefühle für Felonie aua-geben zu wollen.

Alles, was man sagen kanh, ist, dafs diese WäckerüLeute weder meine Lage, noch meine Absichten rich-tig beurtheilten, und sich in eine Opposition stürz-ten , deren Folgen sie nicht alle erkannten. Sie wa-ren blinde Werkzeuge, und haben Nichts bey mei-nem Falle gewonnen.

Ungeachtet ihrer Ungeheuern Verzweigungen blie-ben diese Gesellschaften lange das tiefste Geheimnifs ;ein zufälliger Umstand entdeckte mir auf einmal ihrBestehen und ihre Gefahr. Die zvvey Häupter dieserpolitischen Verbündung waren damals in Oesterreich ;der eine befand sich in Wien, der andere, der Herzogvon Brnunschweig-Oels, hob ein Korps in Böhmen aus.

Westphalen sollte der Herd des Ausbruches seyn.In diesem Königreiche hatte England am meisten An-hänger beybehalten ; wahr ist es, die wenigsten mufsteich dort haben. Hannover litt nicht allein durch den