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Verlust seiner See-Verhältnisse; es genofs dieses Landfrüher einer ganz väterlichen Verwaltung; seine Prin-zen, zum Throne des reichen Alhion’s erhoben, plag-ten ihre Unterthanen nicht, um den Luxus ihrer Pa-läste zu nähren, und eine mit ihren Mitteln nicht inVerliältnifs stehende Armee zu unterhalten ; statt des-sen vielmehr theiltcn sie Snbsidien und Pensionen mitvollen Händen aus. Unter unserer Verwaltung dage-gen unterlag Hannover allen den Lasten, welche dieEroberung mit sich führt.
Hessen war noch unglücklicher. Seitdem das HausHannover, bey seiner Besteigung des englischen Thro-nes, England in nähere Verhältnisse mit den das Kur-furstenthum umgebenden kleinen Pürsten gebracht hat-te, hatten die Hessen beständig zahlreiche Kontingentein Englands Sold gestellt; in den spanischen Erbfolge-Kriegen, im siebenjährigen Kriege, im Amerikanischen,bey der Koalition von 1793 hatte man sie immer un-ter den brittischen Fahnen gesehen. Der Fürst gewanndabey Guineen, die Offiziere und Soldaten Pensionen;das Land, welches weder äufsern Einflufs, noch Natio-nal-Ehre zu wahren hatte, gewann bey dieser Ordnungder Dinge einen bedeutenden Geld-Umlauf. Es wararm, und hatte nur wenig Industrie; seine Verwaltungwar vernachiäfsigt, aber nicht sehr drückend.
So wie ich es zum Königreich Westphalen umge-wandelt hatte, mufste es die Kosten einer zahlreichenArmee, eines noch kostspieligeren Hofes, einer zusam-mengesetzteren Verwaltung bestreiten, und was dasSchlimmste war, es wurden meinen Generalen zwanzigMillionen Dotationen in diesen unglücklichen Provin-zen angewiesen ; eine furchtbare und um so unheilbarereWunde, als diese Gelder, statt im Lande verzehrt zu
Napoleon’s Leim. %ter Band, 9