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Dritter Band.
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können, war beynahe zu Ende; man mufste sich da-durch helfen, dafs man deren nach und nach auf Schif-fen heriiberholen liefs.

Es kam nun darauf an, uns aus unserer abscheuli-chen Lage zu ziehen, und unsern Rückzug zu sichern.Ich hatte zu diesem Zwecke die Insel Lobau durchrit-ten, um mich genau zu überzeugen, welchen Schutzsie uns bey einer Vertheidigung von zwey bis drey Ta-gen würde gewahren können. Ich berief einige meinerGenerale zusammen; die einen sprachen vom Zurück-ziehen über die Donau; um aber über die Donau zukommen, braucht man eine Brücke, und wenn diesevorhanden gewesen wäre, hätte ich nicht nöthig ge-habt, mich weitern Raths zu erholen; ein Rückzugwäre mir dann wohl zuletzt in den Sinn gekommen.Davoust, der anwesend ist, versichert, dafs er dasrechte Ufer gegen alle Unternehmungen des Feindes zuvertheidigen und Zeit zur Herstellung der Brücken zuverschaffen wissen werde. Massena sagt, er werde sichim Nothfalle, wenn der Feind sich auf seine Rückzugs-linie werfe, mit dem Degen in der Faust einen Auswegzu bahnen wissen. Ich stelle dann in wenig Wortenunsere Lage dar. ,,Ein Rückzug würde nur in Schif-,,fen Statt finden können, d. h. er würde beynahe un-,,möglich seyn ; man mufste dabey Verwundete, Artil-lerie, Pferde zurücklassen., die Armee auflösen ; über-,,diefs könnte der Feind bey Krems und Presburg über,,die Donau gehen, über unsere weit von einander ent-fernten Abtheilungen herfallen, und uns , indem er,,die Gesammtmasse des Volkes mit hiezu verwendete,„aus Deutschland verjagen. Uns blieben noch grofse„Hülfsmittel; wir brauchten hlofs zwey oder drey Ta-,,ge, um die Brücken herzustellen, und uns dadurch„auf einmal entweder die Wiederergreifung der Offen-