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und kehrt seinen Angriff wieder gegen Efsling; endlichglückt es ihm, es zu nehmen. Läfst man ihn im Be-sitze dieses Postens , so kann Nichts ihn weiter abhal-ten, daraus zu debouchiren, und die Ueberreste dertapfern Truppen , die sich mit so grofser Ergebenheitaufopfern, an die Donau zu drängen. Ich werfe ihmden kalten, unerschrockenen Mouton (Grafen Lobau)an der Spitze der Garde - Füsilier-Brigade entgegen;die feindlichen Grenadiere werden von allen Seiten ge-worfen; ein Bataillon derselben wird in einer Scheuer,ein anderes in einem Kirchhofe aufgehoben. Die Wuthdieses Angriffes , die über alle Beschreibung geht, be-weist dem Erzherzoge vollends, dafs er keine weiternTrophäen über Leute zu ei’ringen hoffen dürfe, die festentschlossen seyen, zu siegen, oder zu sterben. Es istbald vier Uhr; seit dreyfsig Stunden beynahe haben,so zu sagen, die Truppen gar nicht aufgehört, sich zuschlagen; sogar seine Reserven sind zu Grunde gerich-tet; er begnügt sich mit den errungenen Vortheilen,und dieses lange und grausame Trauerspiel geht nunin eine von Seiten des Feindes noch ziemlich lebhafte,von den Trümmern unserer Artillerie, der es sogar anMunition gebricht, schlecht erwiederte Kanonade über.Diese, ^viewohl nicht so sehr beunruhigende Kanonade,ist demnach mörderisch; eine matte, von Enzersdorfabgeschossene Kugel zerschmettert dem Marschall Lan-nes, dem vertrautesten meiner italienischen Waffenge-fährteu, beyde Kniee: ein eigensinniges Geschick woll-te alle seine Tücke an mir erschöpfen. Diese Nach-richt versetzte mich in Bestürzung. Es war Zeit, die-sem beweineuswerthen Kampfe ein Ziel zu setzen,denn unsere Artilleriepferde waren getödtet, eine be-deutende Anzahl der Geschütze demontirt; die Muni-tion, weil die Reserve-Parks nicht hatten übergehen