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Dritter Band.
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treibt trotzt der Verluste , die er erleidet, 'Alles vorsich her bis Süssenbrunn; hier aber iu der Tete undbeyden Blanken durch die Grenadiere und Kollowrathaufgehalten, sieht sich seine auf 2—3,000 Mann her-abgeschmolzene Truppe genöthigt, stehen zu bleiben.Ich habe diesen Fall vorausgesehen, und lasse Nau-souty’s Reiterey einhauen, um jener Luft zu verschaf-fen; zu gleicher Zeit eilen die Divisionen Duruttelinks und Pacthod rechts zu ihrer Unterstützung her-bey; auch rücken nun die Bayern und Serras, die ichdurch die junge Garde als Reserve ersetzen lasse, indie Linie ein. Marmont und die Sachsen fallen zuderselben Zeit über Bellegarde’s Korps her. Allesweicht dieser kräftigen Anstrengung; Macdonald unddie ihm folgenden Korps verfolgen den Sieg auf’s Neue,und treiben den Feind bis über Gerasdorf hinaus. Mitt-lerweile haben Davoust und Oudinot ihren OfFensiv-Marsch jenseits des Rufsbach’s fortgesetzt; letzterer,Von Baumersdorf und der Hochebene Meister,stürzt sichauf Wagram, und begünstigt somit, indem er Belle-garde im Rücken bedroht, Marmont’s und Bernadotte’sOperationen. Der Schwung hat sich auf der ganzenLinie in vollkommener Uebereinstimmung verbreitet.D avoust jedoch läfst sich durch den divergirendenRückzug Rosenberg’s und Hohenzollern’s hinreisseu;ein Theil seines Korps wendet sich nördlich zur Ver-folgung des Erstem, der übrige unterstützt Oudinot’sAngriff bey Wagram: es war ein Unglück, dafs er nichtmit dem ganzen Korps gegen Wölkersdorf anrückte.

Massena ist seiner Seits vor Efsling angelangt, des-sen Werke er zum Behufe seiner Vereinigung mit Bou-det wegnehmen läfst. Durch das Vordringen von Mac-donald’s Kanonenfeuer von unseru Fortschritten imMittelpunkte belehrt, hält er es nun für den rechtenNapolcon's Leben, yer Bund , l6