Band 
Dritter Band.
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Cayenne, Martinujue, Senegal, St. Domingo waren un-terlegen. Ile-fle-France , im Blokadestande befindlich,mufste sich über kurz oder spät ergeben. Die indi-sche Kompagnie rüstete eine Expedition gegen Amboinaund Batavia aus, welches die Holländer, seitdem sieCeylan und das Vorgebirge der guten Hoffnung verlorenhatten, nicht mehr zu unterstützen im Stande waren.Die Besatzungen auf den Antillen reichten zu, uns dieletzten Posten, die wir dort besafsen, zu entreissen.Alle diese Interessen, im Jahre 1783 Interessen erstenRanges , waren durch die grofsen Streitfragen des ge-sammten Erdballs so hintangesetzt worden, dafs Eng-land blofs untergeordnete Detachements dazu verwen-dete, und sich gleichsam nur zum Zeitvertreib damitbeschäftigte.

Die Vermehrung, die es bey seiner Landmachthatte eintreten lassen, gestattete ihm, an grüfsere Un-ternehmungen zu denken. Es scheute sich nicht, zuderselben Zeit eiuen beschwerlichen Krieg auf derHalbinsel zu bestehen, und an den Ufern der Scheldeangriffsweise zu verfahren, /

Schon im Monat April lag eine ungeheure Aus-rüstung in den Häfen segelfertig, und wartete blofsauf Gelegenheit, verwendet zu werden. Welleslev,nach dem Gefechte von Vimieiro aus Portugal zurück-gekehrt, wurde, mit einem Korps von 20,000 Mannnach der Halbinsel geschickt, um den Oberbefehl überdie nach Moore’s Abzug daselbst verbliebenen engli-schen Divisionen zu übernehmen, und die Niederlage<Jes letztem zu rächen.

Eine andere Expedition, unter den Befehlen Gam-bier’s und Lord Cochrane’s *) verbrannte in der Mitte

t) Dieser Alexander Cochrane ist nicht mit dem Contre-Ad-