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Dritter Band.
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Zwecke ward jedoch verfehlt; Oesterreich entschloß»sich zum Frieden, und England, nachdem es vortreff-liche Truppen in den Spitälern von VJiefsingen unnö-thig aufgeopfert hatte, befahl dessen Räumung: jedochunterliefs es nicht, die Zerstörung der grofsen Einrich-tungen , die wir zur Schiffs-Ausrüstung daselbst getrof-fen hatten, weil der Hafen von Antwerpen nicht tiefgenug war, um hochbordige, schon ausgerüstete Schiffezu tragen, vor Allem anzuempfehlen. Die Zerstörungdieses Zeughauses war ein Unglück; man tröstete sichaber darüber durch die Erhaltung des noch viel wich-tigeren von Antwerpen.

Dieses winzige Ergebnifs, in so grofsem Wider-spruche mit den Ungeheuern Zurüstungen, den bedeu-tendsten, die England je gemacht hatte, und das 8 bis10,000 Menschen durchaus unnöthig kostete, gab denFeinden eines Ministerium’s, das grofsen Hals gegenmich, viel Thätigkeit, mir zu schaden, grofse Sorg-falt zur Vermehrung von England’s Einflufs, aber we-nig Geschicklichkeit in der Verwendung seiner Mittelbeurkundete, hinreichenden Stoff,

An demselben Tage, wo diese Expedition zu Vlies-singen landete und 15,000 Euglä'nder an den RüstenNeapels eine Spazierfahrt machten, war eine engli-sche, bey Oporto und Talavera anfänglich siegreicheArmee unter Wellington nahe daran, am Tajo einge-schlossen zu werden, und durch die Caudinischen Ga-beln gehen zu müssen. Die Nachricht von diesem Er-eignifs kam mir während der Unterhandlungen mitOesterreich zu, änderte aber Nichts an meinen Ent-würfen : jedoch, ich gebe es zu, befürchtete ich einenAugenblick, Wellington’s Bewegung auf Madrid undChatam’s Unternehmen gegen Antwerpen möchten zu-sammen Oesterreich zur Fortsetzung des Krieges he-