Band 
Dritter Band.
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27,1

Artikel des Vertrags, der mich mit Rufsland Überwerfentaubste, in Erwägung zieht, so blieb denn doch zu be-zweifeln , ob er am h wirklich so vortheilliall für michwar, als er es schien. Diese grolse Frage fand ihreverneinende Lösung im Jahre 1512 zu Moskau, und1813 zu Prag. Es entfremdete mir dieser Friede Oester-reich und Rufslmd, wahrend mir doch Alles daran ge-legen seyn muf'sle, mir eines von beyden als Freund zuerhalten. Schon im Jahre 1805 halle der berüchtigte Thu-gut, der zwar damals zu Preisburg in Zurückgezo^euhtitlebte, aber noch immer auf den Geist Franzi, allmächtigeinwirkte, unter der Hand den Vortheil angedeutet, derfür bevde Höfe aus einer Erneneiung des Bündnisses vomJahre 1756 hervorgehen wurde, und gemeint, der ersteSchritt dazu möchte durch eine Famiiien-Verbindung zumachen seyn. Es war diefs eine allgemeine Aeufserung,welche der Preisburger Friede ohne alle Wirkung lieh.Das Schreiben, welches mir Kaiser Franz nach dtrSchlacht von Znai'm zusandte, berührte aut’s Neu?,von welchem Nutzen eine Verbindung für beyde Mä h eseyn müfste. Ihre schönste Zeit, liiefs es darir .,war die, wo ein enges Band sie vereinigt?.Diebs bewies mir zur Genüge, dafs es blofs von m.rabhieng, eine grolse Verbindung einzugehen; allen?sollte sie auch solid seyn, so mufste man nicht den An-fang damit machen, den, welchen man sich zum Freundemachen wollte, zu verderben und zu demüthigen. Ichhätte schon zur Zeit der Unterhandlungen in Altenbuigeinen grofsen Entschlufs fassen , in den Sinn der vonFranz gemachten Eröffnungen eingehen , ihm das 0 ’-fensiv- und Defensiv - Biiudnifs von 1756 verschlafet ?ihn im Besitze seiner Länder lassen, und ihm, wemich darauf beharrte, das Herzogthum Warschau zu ve>gröfsern , und Pohlen dereinst wieder in’s Lebea .*Napohons Ltbm. %ttr Band, 18