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liarchie noch mächtiger war. Allein, ich wiederholees, zu !er Zeit, als ich diesen Befehl ertbeilte, liefsNiehls auf die Möglichkeit eines solchen Bündnissesscbliessen; die zwey .mittelbaren Aufforderungen dazu,denen ich keine weitere Folge gegeben hatte, wareneben darum, statt Vorboten desselben, eher Veranlas-sung, mir den Unwillen des Wiener Kabinets zuzuzie-hen, und die Gesinnungen des Ministerium’s, sowiedie des Baisers seihst, hatten sich bis zum EndeSeptembers zu deutlich ausgesprochen, als dafs manauf eine so plötzliche Umwandlung derselben mit Si-cherheit hätte zählen dürfen.
Sowie ich die Ueberzeugung, dafs der Friede zuStande kommen würde, erlangt hatte, konnte ich hin-längliche Streitkräfte zur Unterwerfung Tyrol’s absen-den. General Drouet (Graf Erlon), erhielt den Auf-trig, mit den Bayern und einer französischen Divisionvom Morden her und durch das (nnthaj daselbst ein-zudringen, während Engen von der italienischen Ar-mee Kolonnen durch die Drau- und Etsrh-Thälervorriirken lassen sollte. Drev, unter den BefehlBaraguey d’llillier’s gestellte Divisionen wurden hie-zu bestimmt, und General Vial mufsle zu ihrer Unter-stützung über Roveredo nachrücken.
Das Anrih'ken dieser stellen Divisionen reichtenicht zu, den IMuth dieser stolzen Bergbewohner zubeugen: nach einigen Gefechten eoncentriren sich un-sere Kolonien. Wrede. der lunspruck wieder besetzthat, erreicht den 8 inner. B.iraguev d’Hillier’s stehtzu Briten; aber die Kolonnen, welche in den Seiten-Thälern vorlringen wollen, werden von einem fanati-schen Haufen angegriTen; zwey Rataillons werden beySt. Leonhard aufgehoben; uiser- ^osten zu Silian,Prunecken, ßrixen werden überfallen, so dafs Baraguey