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ergreifen sich anschickten ; endlich die von den unterden Befehlen des Generals Craddock zur Beschützungdes Königreichs zurückgebliebenen Engländern getrof-fenen Anstalten.
Nachdem Soult Galicien den Truppen des Mar-schalls Ney übergeben hatte , wendete er sich gegenTuy, um daselbst über den Minho zu gehen. Dieheftigen Regen, die sich die Hälfte des Jahres hin-durch über Galicien ergiefsen, hatten den Flufs ange-schwellt , und die Meeresfluth , die bis zu jener Stadthinaufsteigt, vermehrte noch dessen Breite. Der Feindhatte alle Kähne weggeachafFt, und die Nähe des Fest-platzes Valenza vermehrte die Schwierigkeiten desUnternehmens. Soult mufste somit auf dieses Vor-haben verzichten, und das Gros seines Materials zuTuy stehen lassen, während er sich selbst gegen Orensehinaufzog.
La Romana hatte diese Provinzen anfgewiegelt,und sein Korps schien zu ihrer Verlheidigung bereit.Nachdem der Marschall ihn bey Ribadavia und Mon-terey zurückgeworfen hatte , rückte er auf Chavesvor, nahm es weg, und machte darin 2,000 Gefangene.
D urch Victors Marsch an den Tajo eben so sehr,als durch Soult’s Annäherung bestürzt, hatten sich dieAnglo - portugiesischen Generale zwischen Leyria undAbrantes concentrirt, um die Organisirung der im eng-lischen Solde stehenden Linien-Truppen und der vonPortugal selbst ausgehobenen regulären Milizen zuvollenden. Die Verlheidigung der Gebirge von Tra-los-Moutes wurde den Insurgentenhaufen des GeneralsFreyre und Silveira’s Division überlassen. Unter derMenge dieser heissen Köpfe spielte ein durch den Bi-schof vonBraga errichtetes Seminaristen-Batailion eineRolle, Eine furchtbare Anarchie herrschte bey diesen