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durch, und zu dem linken Flügel der Engländerüber. Soult brach mit der Division Delaborde vonOporto auf. Er hätte den geraden Weg nach Bragaeinschlagen können; allein die Nothwendigkeit, woriner sich befand, sich mit Mermet’s und Loison’s Divi-sionen, in der Richtung von Amarante, zu vereinigen,bewog ihn, sich diesen Weg zu eröffnen. Er stiefsauf Paget’s und HiU’s Kolonnen , gerade als dieseim Begriff standen , auf die Strafse zu debouchireu.Man fiel über, sie her, und trieb sie weit genug zu-rück, um den allmähligen Abzug der Truppen, die ge-gen Penafiel und Valisa marschirten , leicht vor sichgehen lassen zu können.
Es war dieser Ueberfall für Soult um so unseli-ger, als alle seine Dispositionen dahin abzweckten,sich auf Loison’s Korps nach Amarante zurück zubewegen , und dieser entscheidende Posten sich bereitsnicht mehr in des Letztem Händen befand. Loison,der am io durch Beresford’s und Silveyra’s Korps nachPavoa zurückgetrieben worden war, hatte versäumt,die Anzeige hievon zu machen, und war sogar den12 Nachts von Amarante nach Guimarens abgezogen.Die Armee war schon im völligen Marsche auf derStrafse nach Amarante, als ihr diese niederschlagendeNachricht zukam. Ein einziges Mittel konnte sie ret-ten, nämlich das, ihr ganzes Material und ihre Ba-gage in die Souza zu werfen, und auf einein blofs fürHirten gangbaren Fufssteige eiligst Guimarens zu errei-chen. Soult entschlofs sich ohne Weiteres zu diesemgrofsen Opfer, und hatte das Glück, sich mit Loisonzu vereinigen. Noch befand er sich aber nicht ausserGefahr; denn es war wahrscheinlich, dafs Wellington,indem er auf der geraden Strafse von Oporto nachBraga marschirte, vor den Franzosen daselbst eintref-