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bercho zurückgetrieben. Den 27slcn, Abends 4 Uhr,überschreitet die Armee diesen Flufs, und befindet sichmit scheidendem Tage am [Fufse der feindlichen Stel-lung. Kaum hätte man sie noch erkannt, wenn nichtVictor, durch die Wichtigkeit der Höhen, woran sichWellington’s linker Flügel lehnte, hingerissen, sie un-ter dem Schutze der Dunkelheit zu nehmen gehoffthätte ; er läfst sie durch die Division Ruffin angreifen,während Lapisse jenen linken Flügel in der Fronte be-unruhigen soll. Ruffin’s Regimenter langen, eines umdas andere, auf der Höhe an, werden von ganz fri-schen und gut aufgestellten Truppen empfangen, undnacheinander geschlagen.
Es war dieser Anfang von schlimmer Vorbedeutungfiir den andern Tag. Jourdan war der Meinung, keineSchlacht mehr vor dem Eintreffen von Nachrichtenvon Soult's Armee zu wagen; allein Victor, dem esum Nichts weiter zu thun war, als um die Ehre, eineenglische Armee zu schlagen, hält jene Meinung demÜbeln Eindruck entgegen, den eine solche Vorsicht aufunsere sieggewohnten Soldaten hervorbringen mufste,und dieser erbärmliche Giund bestimmt meinen Bru-der zur Erneuerung eines Angriffs , dem Politik, Ver-nunft und Kriegs-Regeln zumal das Urtheil sprechen.
Da der einzige zugängliche Punkt der feindlichenLinie ihr linker Flügel war , so hätte wenigstens dieHauptmacht unserer Armee nebst den Reserven aufunserm rechten Flügel vereinigt, die feindliche Stel-lung in der Front beunruhigt und durch ein ziemlichtiefes Thal umgangen werden müssen, um dadurchdie Haupt - Bewegung des rechten Flügels zu unter-stützen. Jndem wir uns solchergestalt auf einer mitdem Tajo schräg laufenden Linie verlängerten, versjetz-t en wir dadurch die Hälfte der feindlichen Armee inNapoleon 1 Leben, yer Band,
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