Band 
Dritter Band.
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tachement zur Sprengung der Brücke von Almaraz ab-gesendet, und einen Theil der Brücke von Arzobispohinter sich abgebrochen.

Unterdessen sucht Soult über den Tajo zu gelan-gen, und die Engländer bemühen sich, aus dem Sacke,-worin sie sich befinden, zu entkommen. Mit grofserAnstrengung bahnen sie, unterstützt von den spani-schen Bauern, ihrer Artillerie einen Weg, um diegrofse Strafse von Truxillo zu erreichen. Soult er-scheint endlich mit seinen drey Korps am Tajo ; erdurchwatet ihn und rückt gegen den aus Spaniern beste-henden rechten B’lügel an; zu gleicher Zeit erzwingtsich Mortier gegen das Centrum den Uebergang überdie Brücke von Arzobispo. Ney soll bey Almaraz, des-sen Brücke zerstört ist, eine Furth aufsuchen; er sollgegen den linken Flügel und die KommunikationenWellington^, dem er auf die grofse Strafse zuvorkom-men mufs, manövriren. Allein die Furth ist nicht auf-zufinden; die Engländer gewinnen Zeit, ihren Seiten-marsch zu vollenden und sich zurückzuziehen, unddie Spanier ergreifen nach einem von ihrer Reitereybestandenen lebhaften Gefechte die Flucht; die Einennach Naval-Moral bey Toledo, die Andern nachDeley-tosa.

D urch diesen Vorfall brach nun vollends die Zwie-tracht unter den Verbündeten ans. Cuesta, dem beyseinem hohen Alter ein so schwieriges Kommando ent-leidete, übergab es dem General Eguia; dieser zog sichmit der Hälfte der Armee rechts auf Toledo, um Va-negas zu unterstützen, während der Herzog von Albu-kerque mit dem linken Flügel zu Wellington stiefs.Mit Mühe erreichte letzterer Truxillo, von wo er sichauf Badajoz zuruckzog. General Wilson, bey Naval-Carnero beynahe abgeschnitten, war noch so glücklich,