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Dritter Band.
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terstützung der Division Laval nach Puebla d’Ixar,und gieng den 23sten auf Erkundigung des Feindes,mit dem er es zu thun haben sollte, aus. Dieser hatteeine vortheilhafte Stellung , und zahlreiches und gutbedientes Geschütz; trotz aller Anstrengungen Suchet’s,der seine Truppen wiederholt zum Sturme führte,vermochte er Nichts auszurichten. Er zog sich end-lich gegen Abend zurück , wo ein panischer Schreckenbeynahe eine förmliche Flucht herbeygeführt hätte;die Veranlasser dazu wurden verurtheilt und erschos-sen: die Ordnuhg kehrte zurück, und Suchet führteseine Armee wieder unter die Mauern von Saragossa.

Seine Lage war bedenklich; wagte er ein entschei-dendes Gefecht und wurde geschlagen, so setzte eralle Mittel-Provinzen Spanien’s auf’s Spiel; räumte erohne bedeutenden Widerstand jenes Saragossa, bey des-sen Vertheidigung die Feinde sich eben erst so glänzen-den Ruhm erworben hatten, so hätte Europa, seineSchwäche dem von Palafox bewiesenen Heldenmutheentgegenstellend, ihn der Feigheit beschuldigt, ohneweitere Rücksicht auf die Verschiedenheit ihrer Lagenund ihrer Vertheidigungs-Elemente zu nehmen; auchhätte die vollständigste Niederlage keine bedeutenderenFolgen herbeyfiihren können. Suchet liefs seine Trup-pen auf dem Berge Torero lagern; er liefs sie manövri-ren, reizte sie dadurch, dafs er ihnen die Schande vorAugen stellte, welche eine weniger energische Verthei-,digung Saragossa’s von ihrer Seite, als von der Seiteder Spanier, über sie bringen würde, zur Begeisterungauf, und erwartete blofs noch die Rückkehr von fünfBataillons, welche Gefangene nach Frankreich geleitethatten, um Blacke für seine Verwegenheit zur Strafe zuziehen. Glücklicherweise liefs dieser General ihm Zeit,alle seine Vorkehrungen zu treffen; wollte er nun das