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Dritter Band.
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Für mich hatte ich blofs den Kaiser, den Grafen Ro-manzow und eine Meine Zahl aufgeklärter Männer; derWiener Vertrag, als den Tilsiter Bedingungen zuwi-der, lulle jedoch auch die gute Stimmung dieser umVieles vermindert.

In dieser Beziehung fanden sich bey Oesterreichnicht dieselben Uebelstä'nde vor; es treibt nur wenigSeehandel; es hat Gewerbsfleifs genug, um für seineBedürfnisse auszureichen, und ist hinlänglich mit Städ-ten versehen, welche seine Felderzeugnisse verzehren.Ungarn und Mähren versehen es mit Weinen. Es hatweder Kriegs- noch Handels - Marine, und kann einganzes Jahrhundert mit England überworfen bleiben,ohne nachtheilige Folgen für sich davon zu verspüren.Ich konnte somit hier auf ein längeres, dauerhafteresBiindnifs, als mit Rufsland, welches zu sehr daruntergelitten haben würde, zählen. Frankreich, in seinenvom Rhein bezeichneteu Gränzen, kann Rufsland’s na-türlicher Bundesgenofse seyn, allein ein Reich, wiedas meinige, das seinen Einflufs bis an den Niemenausübte, konnte nie aufrichtiger Freund der russischenRegierung seyn. Der Umstand, welcher den WienerVertrag Rufsland und Oesterreich gleich verhafst machte,war ein um so traurigerer, als er mir nach meiner Schei-dung die Nothvvendigkeit auferlegte, ein Biindnifs miteiner Macht einzugehen, die in noch theuerern Interes-sen, als Familien-Verhältnisse es sind, gekränkt war.

Ich hätte, um es recht zu machen, bey meiner Hey-rath ein enges und jährlich neu zu schliefsendes Bündnifs,entweder mit Rufsland oder mit Oesterreich, je nachden Beschwerden, welche ich gegen eine oder die an-dere dieser beyden Mächte zu führen gehabt hätte,unterzeichnen müssen. Zu diesen grofseti Rücksichtengesellt sich noch die Wirkung, welche diese Heyrath