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und dem Schutze der in Masse ausgehobenen Bauernanvertraute Kanonen enthielten. Dessenungeachtet par-lamentirte man bis zum ßisten, ohne die auf diesemPunkte unnüthig zusammengehäuften 36,000 Mann zuirgend etwas Nützlichem za verwenden. Endlich, am5 Februar, rückten unsere Truppen auf Chiclana vor,24 Stunden nach dem Einzug des Herzog’s von Albu-querque, der mit Thätigkeit alle Vorkehrungen zu ih-rem gehörigen Empfange betrieb.
Sebastiani, der seiner Seits den 2gsten in Granadaeingerückt war, hatte den Feind mit dem Degen in denRippen auf dem Defile von Antequera nach Malaga ver-folgt. Ein Theil von Arrizaga’s Trümmern hatte denWeg nach Murcia einge'Sehlagen ^ y —g>000 Flüchtlinge,unterstützt von zwey Bataillons Mönchen und der be-waffneten Einwohnerschaft, versuchten vergeblich, Se-Lastiani den Durchgang streitig zu machen; er triebAlles vor sich her, und erschien an der Spitze von3,cco Pferden und 6 Bataillons vor Malaga. Der Feindhatte die Kühnheit, ihm mit 6,oco Mann entgegeuzu-ziehen. Auf sie einhauen, sie über den Haufen werfenund mit ihnen untermengt nach Malaga eindringen,war für unsere Dragoner das Werk einer Viertelstunde.Nichtsdestoweniger schlug man sich in den Strafsenbis zum Eintreffen unserer Infanterie, die jedem wei-tern Widerstande ein Ende machte. Ein Theil der In-surgenten zerstreute sich, die übrigen streckten das Ge-wehr; der mit 140 Geschützen versehene Festplatz be-fand sich in ziemlich gutem Stande.
So glänzend und rasch diese Erfolge auch waren,so hatte man doch durch eine unverzeihliche Langsam-keit den wichtigen Schlüssel zu allen südlichen Pro-vinzen verfehlt. Schwer möchte zu entscheiden seyn,ob, wenn wir auch vier Tage früher vor Cadix erschie-