Band 
Dritter Band.
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mentritte der Cortes zu Cadix, gab ich meinem Bruderauf, diese Versammlung auszuforschen; es wäre nichtunmöglich gewesen, sie uns dadurch anzunähern, dalswir sie im Namen von Spanien’s künftigem Wolile auf-forderten, ihre aufbrausende Hitze zu mä'i'sigen , unddals wir ihnen die Wahl ihres Königs und ihres politi-schen System’s ganz anheimstellten. Was lag mirdaran, ob der König von Spanien Joseph oder Ferdi-nand hiefs, wenn nur Spanien und Amerika den Eng-ländern verschlossen und meinem Kontinental-Systemeangereiht wurden?

Ich dachte, dafs, wenn ich einer Seits Hoffnungenund Versöhnungsmittel blicken liels , ich auf der an-dern Seite furchtbar auftreten müsse, wenn Spanienfortfahre, sie zurückzuweisen. Ich verordnete demnachdie Organisirung der Provinzen zwischen den Pyrenäenund dem Ebro zu Militair-Gouvernements unter fran-zösischen Generalen; hiedurch gab ich zu verstehen,dafs ich diese Provinzen meinem Kaiserreiche einver-leiben würde, wenn nicht bald die Ruhe auf derHalbinsel hergestellt wäre: es hiefs diefs, meine Gene-rale mit einer zeitlichen Dictatur über die Provinzendes König’s Joseph bekleiden. Es konnte diese durchdas Eroberungsrecht begründete Maafsregel zum Be-sten der Einwohner gereichen, indem sie letztere vorden persönlichen Plackereyen der zahllosen Vampyr’s,die der Armee nachzogen, sicherte, und durch wirksa-mere Mittel, als die der König angewendet hatte, Ord-nung unter dieselben zurückführte; sie sollte, mit ei-nem Wort, den Spaniern beweisen, dafs die Integritätihres National-Bodens nun von dem Einflüsse, den siefassen würden, abhienge.

Und — warum sollte ich mich scheuen, es zu ge-stehen? — diese Maafsregel sollte auch jene Provinzen