Band 
Dritter Band.
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an unsere Regierungsweise gewöhnen, und die Ausfüh-rung meines Vorhabens erleichtern, sie, wenn Josephschließlich anerkannt seyn würde, mit der Zeit gegenPortugal zu vertauschen, oder, wenn man auf das übrigeSpanien Verzicht leisten miifste, sie mit dem Kaiser-thume zu verbrüdern. In Folge dieses System’s wurdeBonnet zum Gouverneur in Asturien ernannt; in BiscayaCafarelli; in Navarra Reille; in Ober-Catalonien Ba-raguay d’IIillier’s ; in Nieder-Catalonien Moriz Mathieu.Arragonien blieb unter der Oberleitung Suchet’s, derdaselbst gefürchtet und geschützt war. Jeder dieserGenerale halte in seinem Bezirke eine starke Divisionunter seinem Befehle. Marschall Bessieres befehligtedie Nord-Armee; einige seiner Divisionen hielten dasGebiet zwischen dem Ebro und Duero besetzt.

Es hatten diese Maafsregeln übrigens nicht den Er-folg, den ich mir davon versprach. Noch ein oder zweyglückliche Feldzüge wären erforderlich gewesen, uinihnen die gewünschte Wirkung zu verschaffen: die An-hänger Joseph’s, welche in denselben einen Versuchauf die Integrität ihres Vaterlandes, und einen bitterenTadel der Parthey, welcher sie sich angeschlossen hat-ten, erkannten, erhoben darüber großes Geschrey.

Soult, dem von jetzt an der Oberbefehl über die dreyin Andalusien vereinigten Korps übertragen war, hätteso schleunig, als möglich, den Fehler wieder gut ma-chen sollen, den man dadurch begangen hatte, daßman nicht schon im vergangenen October über Welling-ton hergefallen war, um seine Armee zu zersprengen,oder wenigstens Badajoz zu unterwerfen, bevor mannach Andalusien einrückte. Die Besatzung dieses nachdem linken Guadiana-Ufer gelegenen Festplatzes beun-ruhigte den Rücken der Süd-Armee, und machte es denSpaniern möglich, die Fackel des Aufruhrs bis in das