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Dritter Band.
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anzunehmen, genüg, er verweilte sich zu Pombal; die-sen Fehler wältzte er später aüf seine Lieutenants,■welche Rast von ihm verlangt hatten, um ihre Trup-pen und ihre Bagage zu sammeln, und Ordnung in dieBewegung zu bringen ; inzwischen manövrirte der Feindaus seiner rechten Flanke, um ihm an die Ceira zuivorzukommen.

Zu diesem ersten widrigen Umstande gesellte sichbald ein zweyter. Durch die falsche Meldung, dafsdie Engländer das Korps, welches Coimkra besetzthielt, verstärkt, und ein bey Figueyroas neugelandetesKorps gleichfalls dabin abgeschickt hätten, wurde Mas-sena irregeführt, so dafs er, auf seiner Queue nochiiberdiefs stark gedrängt, sich nicht getraute, dieseStadt mit Gewalt zu nehmeu. Er zog es vor, sichüber Miranda de Corva zu ziehen. Alles berechtigtezu der Vermuthung, er hätte Coimbra ohne grofseMühe nehmen können. Beynahe wäre ihm jener un-glückliche Entsclilufs theüer zu stehen gekommen ; erStimmte das Moralische seiner Truppen vollends her-ab , und pflanzte die Unordnung, die bey denselbeneinzureifsen begann, noch rascher fort. Durch dieseBewegung in die Nothwendigkeit versetzt, in der Rich-tung gegen den Feind zurückzumarschiren, war ernahe daran, dafs dieser ihm an die Ceira zuvorkam,und ihm bey Foz - d’Aronce, wo ein panischer Schre-cken in die tapfersten Regimenter der Nachhut gefah-ren war, eine ernstliche Schlappe versetzte. Die festeHaltung Ney’s, der sich an die Spitze der letzten Bri-gade stellte, rettete die Armee von einer gänzlicher!Niederlage. So ganz eingeengt, gelangte sie endlichan die Quellen des Mondego, allein in einem wahr-haft erbarmenswerthen Zustande. Die Nachzügler}Welche den Engländern in die Häude fielen, flöJ’steü