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den sollen, und bricht, von der Dunkelheit begün-stigt, auf den Punkt des Belagerungs - Feldes hin-aus, der die geringsten Schwierigkeiten in den Weglegt. Zwischen die feindlichen Bajonette und einenVulkan gestellt, der jeden Augenblick sie unter seinemSchutte zu begraben droht, weifs Brenier dennochseine Anstalten so gut zu treffen, dafs er Alles vorsich niederwirft, und an der Brücke über die Coa indemselben Augenblicke mit einem zu seiner Aufnahmeabgeschickten Armeekorps eintrifft. Er bewerkstelligtseine Verbindung unter Beyfallzuruf der ganzen Ar--mee, die auf sein Wiedersehen bereits Verzicht gelei-stet hatte. Diese Waffenthat, nicht weniger ruhmvollals ein Sieg, verdient der Geschichte aufbewahrt zuwerden. Von so schlimmen Folgen dieser Rückzugaus Portugal auch war, so bleibt es dennoch unbe-streitbar, dafs er noch traurigere hätte haben können.Hä tte man ihn zwey Tage später angetreten, so wäreman durch die Angriffe Wellingtons mit seiner Ge-sammtmacht, und durch den Verlust einer Schlachtdazu gezwungen worden. Unter diesen Umständenhätte er das gänzliche Verderben der Armee nach sichgezogen. Das gröi'ste Uebel, das daraus entsprang,war die Reaktion, welche dadurch auf den Gemein-geist der Spanier bewirkt wurde. Wellingtons Annä-herung entzündete den Brand des Aufruhrs aufs Neue.Porlier’s, Mina’s, Empecinado’s, Longa’s u. s. w. G u e r i 1-las richteten unsereTruppen durch unaufhörlicheUeber-fälle zu Grunde, nahmen unsere auch noch so gut mitGeleitschaft versehenen Zufuhren weg, und verbreite-ten Schrecken unter jenen Städte - Bewohnern, die ammeisten zu einer Unterwerfung geneigt waren. Dieregulairen Armeen der Cortes, die nur mit Schwierig-keit rekrutirt werden konnten, wurden darum aber