Band 
Dritter Band.
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des in sich sehlofs; auf seinem linken Flügel durchdie Armee von Murcia beunruhigt; in seinem Rückenendlich durch Wellington und Badajoz bedroht, zoger sich vermittelst seiner Thiiligkeit dennoch aus derSache. Wollte inan seine Operationen unter dem stra-tegischen Gesichtspunkte allein beleuchten, so würdesieh ohne Zweifel ergeben, dafs er altwechslungsweisevon seinen Flügeln aus, besonders von seinem rech-ten, häufigere Streiche hätte führen sollen. Ich hatteihm auf die mir von dem Vorfälle bey Clticlana zu-gekommene Nachricht empfohlen, kein zu grofses Ge-wicht auf Gebiets - Beset zung zu legen, und seine ganzeAufmerksamkeit auf Cadix, Setilla und Badajoz zurichten, da die Besetzung von Malaga und Granadanur Nebensache sey, die man vermittelst mobiler Ko-lonnen erreichen müsse.

Die Hoffnung, diese herrlichen Provinzen beybe-halten zu können, bewog ihn, sie nicht zu verlassen.Somit hatte er 100 Stunden Landes gegen unermüdli-che Guerillas und gegen regulaire Streitkräfte zu be-haupten, welche, da sie selbst Nichts zu beschützenhatten, sich nach ihrem Gutdünken, wo sie es für gutfanden, zusammenrotten konnten, während durch diegeringste Bewegung, die er mit dem gröfsern Theileseiner Streitkräfte machte, das ganze Occupations - Sy-stem der Süd - Provinzen auf’s Spiel gesetzt wurde.

Alles zusammengenommen, so hatten sich, trotzdes unglücklichen Rückzuges aus Portugal, unsere An-gelegenheiten bedeutend verbessert. Es unterlag kei-nem Zweifel, dafs, wenn ich in dem Kriege mit Rufs-land glücklich war, und dann selbst nach Spaniengieng, es bald unterworfen haben würde. Die Ereig-nisse von 1812 zerstörten diesen schönen Traum : der