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ern übergeben, bleibt immer eine Feigheit.' Suchetverwendete drey Tage auf die Wiederherstellung derOrdnung in der Stadt, bevor er seinen Einzug hielt;sodann liefs er seine Hauptmacht gegen Alicante auf-brechen. Den ii Januar hatte er die Anzeige des Ge-nerals Montbrun von seinem Marsche dahin mit derDivision aus Portugal erhalten; er liefs demselben sa-gen, er möchte, da er seiner Hülfe nicht weiter be-dürfe, unverzüglich wieder zu dem Korps des Mar-schalls Marmont zurückkehren. Montbrun, trostlosdarüber, ganz Spanien unnöthig durchzogen zu haben,wollte nicht abziehen, ohne auch Etwas unternommenzu haben; er erschien vor Alicante, und bedrohte esmit einer Kombardirung. Die Spanier liefsen sichdurch die Haubizen, welche er blofs mit sich führte,nicht in Angst setzen, und er machte sich wieder aufden Weg nach Estremadura , wo seine Abwesenheit vontraurigen Folgen für Marmont gewesen war. Kurz dar-auf vervollständigte die Einnahme von Peniscola undGandia die Unterwerfung des Kördgreiches Valencia.
So viele Erfolge verdienten Belohnung und Auf-munterung zugleich ; ich verlieh Suchet den Titel ei-nes Herzogs von Albufera, und bewilligte seiner Armeeeine Dotation von 200 Millionen auf die National - Gü-ter der Provinzen, welche sie mit so grofsem Ruhmeunterworfen hatte.
Es standen diese Ereignisse mit dem, was in dem übri-gen Theile der Halbinsel vorgieng, im Widerspruche:zu Soult’s Lobe sey es jedoch gesagt, er wul'ste sichin seiner schwierigen Lage mit grofser Klugheit zubehaupten. In der Front aufgehalten durch zwey,wenn man von der Seeseite nicht beykommen kann,unnehrabare Städte (Cadix und Gibraltar), von denendie eine den Herd des ganzen spanischen Widerstan-