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Erster Band.
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merschcn Küste beschützten sie die deutschen Städte vor derdänischen Übermacht.

Es steht dahin, ob es ihnen gelungen sein würde,diese Macht weiter zu entwickeln, doch war ihnen nichtbeschieden, das auch nur zu versuchen.

Man sagt, noch im Anfange des vierzehnten Jahr-hunderts seien einst ihrer neunzehn dieses Geschlechtes aufdem Markgrafenberge bei Rathenau beisammen gewesen,im Jahre 1320 war von allen kein Erbe mehr übrig.

Wenn noch einmal ein angeblicher Ascanicr, Walde-mar, Glauben fand, so zeigt das nur, wie tief gewurzeltin den Gemüthern die Verehrung dieses Geschlechtes war.So ist nach dem Untergang der Hohenstaufen ein neuerFriedrich II erschienen, so haben jener falsche Sebastianund Dcmctrius nach dein Absterben der alten Dynastienin Portugal und in Rußland Anhänger gewonnen: esist wie eine genealogische Lebensform; denn nur ungernund schwer gewöhnten sich vor Alters die Völker, die an-gestammten Fürstcngcschlechter nicht mehr an ihrer Spitzezu sehen.

Und in Brandenburg ließ es sich wirklich an, alssollte der Untergang des Hauses auch das Verderben deSLandes nach sich ziehn. Es gerieth in Verbindung mitder Reichsgcwalt, um welche aber Wittelsbach und Luxem-burg stritten, so daß die Entzweiungen dieser Geschlechterauch hier ausgcfochtcn wurden, und ihre auf fremdarti-gen Gesichtspunkten beruhende innere und äußere Politik,