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jenem Vordringen der rcstaurirtcn katholischen Doctrin, diealles wieder rückgängig zu machen drohte, entstanden.
Den Verfechtern derselben war in dem Anfange dessiebzehnten Jahrhunderts kein andres Haus so widerwär-tig, und in der That so sehr im Wege, als gerade dasbrandenburgischc.
Nicht als ob dasselbe an sich mehr zu bedeuten ge-habt hätte als andere, oder besonders feindseliger Gesin-nung gewesen wäre: dies war vielmehr nicht der Fall;die Hohcnzollcrn hatten bis dahin allezeit ein gutes Ver-nehmen mit dem von Alters her befreundeten Hause derHabsburger gepflogen; gemäßigte Fürsten wie Maximi-lian II und Joachim II stehen trotz des verschiedenenBekenntnisses nicht sehr weit auseinander; aber so ebenwuchsen den Brandenburgern Rechte zu, welche ihr Ansehngewaltig vermehren, und dem Protestantismus in ihneneine der vornehmsten Stützen verschaffen mußten.
Die Markgrafen der fränkischen Linien hatten, wie be-rührt, während die Churfürsten in ihrem Lande beschäftigtwaren, einige ansehnliche Erwerbungen gemacht und andrevorbereitet. In Schlesien hatten sie Jägerndorf und ei-nige benachbarte Besitzungen durch Kauf an sich gebracht,wcrthvoll besonders durch den Einfluß auf diese nochfast als unabhängig betrachtete und sich durch sich selberregierende Provinz, den sie verschafften. Noch bei wei-tem wichtiger war es, daß ein Glied dieses Hauses,Markgraf Albrecht der Ältere, Gelegenheit und dringen-