Band 
Erster Band.
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klagt wohl: eben diejenigen von seinen Nachbarn, die ammeisten auf die Abtretung gedrungen, seien die größtenWidersacher seiner Entschädigung. Allein schon war erzu mächtig als daß man es hätte darauf ankommen las-sen dürfen, ihn ganz auf die Seite der Franzosen oderSchweden zu treiben ': man entschloß sich endlich zu demin der Reichsgeschichte entscheidenden Schritte, für die Ab-tretung von Vorpommern, denn das übrige mit Caminließ man ihm, die Stifter Halberstadt, Minden und Mag-deburg zu seinen Gunsten zu säcularisiren. Späteren istdiese Entschädigung unverhältnißmäßig groß erschienen:das war jedoch damals nicht die Ansicht am wenigstendürfte man glauben, daß Friedrich Wilhelm damit zufriedengewesen wäre. Von allen Fürsten des brandcnburgischcnHauses ist er der einzige, der je eine ernstliche Hinnei-gung zu Seewesen und Seemacht gezeigt hat. Wie ofthat er sich in seiner Jugend geträumt, von Cüstrin her,die Odermündungen hinaus, lauter gehorsame Gestadevorüber nach Preußen schiffen zu können. Der Aufent-halt in den Niederlanden hatte diese Vorliebe in ihm nichterzeugt, aber verstärkt. Wie schwer es ihm wurde in dieAbtretung zu willigen, sieht man daraus, daß er baldnachher der Krone Schweden für die Rückgabe von Pom-

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