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mern nicht allein die drei Stifter, sondern überdies noch2 Millionen Thaler angeboten hat.'
Wie wir heute die Sache ansehen, darf man es fürein Glück halten, daß ihm sein Wunsch nicht gewährtward. Brandenburg gelangte in eine Verbindung mitdem mittleren und inneren Deutschland, deren Vortheilejene maritime Stellung reichlich aufwogen.
Und so ging das Haus Brandenburg, ohne doch eineEroberung gemacht zu haben, mit einem ohne Vergleichausgedehnteren Besitz aus dem Kriege hervor, als es indenselben eingetreten.
Doch war mit der bloßen Erwerbung einer Anzahlvon Provinzen noch nichts, was für die Entwickelung vonDeutschland oder von Europa von Werth gewesen wäre,ausgerichtet; es mußte sich erst zeigen, ob der Fürst, demdie Behauptung seiner Rechte gelungen, nun auch die Po-litik ergreifen würde, welche die allgemeine Lage der Dingevon ihm forderte.
Ihm kam die gesicherte Autonomie der Territorial-
1. Schreiben an Calvins vom 28 Dez. 1K48: Ganz wahr sey,was der osnabrückische Canzler ihm gesagt, »daß ich gegen ihn ge-dacht hätte, wann cS der Cron Schweden beliebig, ich allemal gerneund willig sür das Pommerische Theil und Fürstenthum Rügen, soder Cron vor ihre SatiSfaction bewilligt werden, nicht allein die dreiStifter als Magdeburg Halbcrstadt und Minden, sondern auch noch2 Millionen jedoch aus leidliche Termine und Jahre auszubringen undzu geben angeboten. Würde cS für eine sonderbare Freundschaft vonIhrer kön. Würde und der Krön zu schätzen haben, wenn es der Herr,bevorab als ein vornehmer Minister dahin befördern und bringenkönnte, und würde er mich hiedurch zum höchsten obligiren."