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Erster Band.
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In späteren Edikten rühmt der Churfürst, wie sehr diesüberall der Fall gewesen sei; binnen wenigen Jahren ka-men die Städte in einen ganz anderen, gedeihlicheren Zu-stand, von dem man sich wieder etwas versprechen konnte.

Die zur Erhaltung der Truppen angesetzte Geldsumme wardnicht allein aufgebracht, sondern übertreffen.

Dieser glückliche Erfolg veranlaßte dann und erleich-terte, daß die Steuer nach und nach in anderen Provin-zen eingeführt werden konnte. Wenn man sich den Druckdes vorangegangenen Zustandes vergegenwärtigt, so be-greift man, daß in der Einführung der Accise eine Er-leichterung lag. Aus den benachbarten Gebieten, wo mansich nicht so rasch zu der Veränderung entschloß, zogendie Einwohner gern und in ansehnlicher Zahl in das Bran-dcnburgische herüber.

Hieraus entsprang nun aber eine vollkommene Um-wandlung der Verfassung.

Auf einem Convocationstag des Jahres 1683 sind dieRechte der Stände nochmals zur Sprache gekommen. Merk-würdig: sie haben damals nicht ein eigentliches Stcucrbe-willigungsrecht, sondern nur eine berathende Stimme beider Einführung neuer Steuern gefordert.' Die Regierung

Rath fügt hinzu: fast alle wusle Stellen, deren über 150 gewesen,seien bebaut, die alte» Häuser rcparirt und ein Gedränge um Häuserzu taufen verspüret werden. Nachrichten die man im August 1671in dem Thurmknopf der Nicolaikirche niederlegte und die doch recht«wünscht sind. Küster A. u. N. Berlin I. 275. 292.

1- In dem Memorial vom 29 Mai 1683 (Manuscr. der Königl.Bibliothek) beziehen sie sich aus die per rccessur et xacla convoma

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