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Erster Band.
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war, in innige Beziehung gerieth, das protestantische Prin-zip zu einer so gründlichen literarischcn Darstellung ge-langte.

Daneben hatten aber innerhalb des deutschen Prote-stantismus schon wieder eigene Bewegungen begonnen, dieihm, unter Widerstreit und Kampf, eine neue Entwicke-lung ankündigten. Aus der Tiefe der lutherischen Theo-logie, und der damit zusammenhangenden Wcltansicht, er-hoben sich neue Tendenzen, zwar im Widerspruch mit dengerade vorwaltenden Systemen, aber auf ihrem Grundeberuhend.

Der äußerlichen Orthodoxie setzte sich die Forderungthätigen Glaubens und sittlichen Wandels in Philipp Spe-ncr und dessen Freunden entgegen, die sich zur Aufgabemachten, in den jungen Lehrern des Volkes einen praktischlebendigeren Geist zu erwecken.

Dann erhob sich eine juridische Schule, welche nichtmehr das gestimmte Leben des Staats von dem geist-lichen Prinzip beherrschen lassen wollte, sondern diesemsein besonderes Gebiet in Erhaltung der äußeren Ord-nung und Friedlichkeit vindicirte.

Ansichten, die man übertreiben und wieder verfälschenkonnte, dennoch in sich selbst nicht ohne gute Berechtigungund durch und durch protestantisch. Eben tiefere Reli-gion, und sittlicher Abscheu vor den Unordnungen einesbloßen Fürwahrhaltens und Wcrkdicnstcs, und dann dasHervorheben der dem Staate unabhängig inwohnenden

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