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ficht, wenn er erwiederte, seitdem die Schifffahrt nach denbeiden Indien eröffnet,-und der ganze Wcltkrcis in Ver-bindung gebracht worden, habe sich der Preis der Dingeschon auf eine unveränderliche Art festgestellt. Eben kamein junger Mann empor, in diesen Angelegenheiten mit-zureden mehr als irgend Jemand befugt, der Kronprinz,der vom Verhältniß des Geldes eine andere Vorstellunghegte; er war überzeugt, daß sich der Werth der Domä-nengütcr unverzüglich noch weit höher steigern lasse, undsah in jenem Verfahren eine Veräußerung, die er nicht dul-den dürfe.
Ein zweiter Einwand war, daß das Geld, welchesvon den Cautionen und Erbstandsgeldern einkomme, vondem Hofe aufgewendet, und daher der Domänenverwal-tung entzogen werde, die darüber in die größte Verwir-rung gcrathe.
Wenn man näher nachfragt, wozu jene ansehnlichenSummen verwandt worden sind, welche aus der Erb-pachtopcration aufkamen, so findet sich, daß ein guterTheil davon zu Gütcrerwerbungen gedient hat. Unterandern hat man die Grafschaft Hohenftcin für mehr als330000 Thaler eingelöst. Anderes hat man erkauft, in
Nmusrlac," um z» beweisen »baß wie von hundert Jahren her derPreis der Sachen wohl fünfzig Mal höher gestiegen, folglich ebendadurch der Wehrt des Geldes, des vielen aus Amerika und andernBergwerken genommenen Silbers halber gefallen sei, also auch der-gleichen ncch künftig zu besorgen ic.", (er selbst macht diesen Auszug).E« ist der Haupteinwurf mit welchem noch heute die Erbpacht Ge-stritten wird.