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Erster Band.
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der Gehalte durchstrichen wurde. Davon insgeheim be-nachrichtigt, wendete er sich in einer Eingabe, worin erein gewisses Selbstgefühl blicken ließ, an den neuen Kö-nig : der warf sie ins Feuer'; er hatte keinen Platz mehrfür einen Ceremonicnmcistcr. Besser mußte Wagen undPferde abschaffen und kleiner Gestalt leben, bis er endlichso glücklich war, eine Stelle seiner Wissenschaft gemäß inSachsen zu bekommen.

Bei der Einschränkung oder vielmehr Vernichtung desHofhaltes entstand nur die Frage, wie die Stadt mitihrem Gewerbe, das großcnthcils auf demselben beruhte,sich halten und die Leistungen werde aufbringen können, dieihr zugewiesen waren. Die Neuerungen des Königs er-regten allgemeine Klagen. In Gefahr, ihr Brot zu ver-lieren dachten Viele daran, das Land zu verlassen: sieliehen den Anträgen Gehör, die ihnen von andern Sei-ten, z. B. eben von Sachsen aus geschahen. ^

Der König setzte an die Stelle der Aufwendungendes Hofes die Bedürfnisse seiner Armee, von denen erwollte, daß sie ganz durch einheimischen Fleiß aus ein-heimischen Stoffen beschafft würden. Er schloß sich über-

1. König Lebensbeschreibung Beffers XOII. Noch finde ich fol-gende allgemeine Notiz. AIs. — I.e roi' conKedia lous les laxnssiersde liauteÜsse, äto'rent gsßes du ror, les vernisseurs, pemlressculpteurs srciulecis, en geners! tous les »rtlsles <zu! Nrorent des xros

tzages-— 1'outes ces ßens I«i huMerent Ilerlin ce hu! ^ lul

Ull vide conslderalrle.

2. I^ettre de Air. I^ecoy .iu ro! de koloxne 1713. 17 ÄUlN.

l^ornme rien n'est ^lus seusi'kle, <^ue de se vn!r dler le p»!n, iontle wonde cr!e lisutement et ssns monsAcmont.

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