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Erster Band.
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verhindern, daß sie nicht hie und da in dem Brandcn-burgischen Quartier genommen hätten.

Dieser Mangel an Wehrhaftigkeit, eben in den Zei-ten zu Tage gekommen wo Friedrich Wilhelm I den Thronbestieg, trug vornehmlich dazu bei, seine militärischen Ab-sichten in ihrer alle anderen Gesichtspunkte ausschließen-den Energie hcrvorzutreiben: vor allen Dingess mußte dasLand sich vertheidigen können.

Mit den Ereignissen waren nun aber nicht allein vor-übergehende Gefahren des Augenblicks verknüpft: sie brach-ten ins volle Bewußtsein, in welch einer unangenehmenLage man sich überhaupt befand.

Bisher hatte man nur immer das Widerwärtige ge-fühlt, das darin lag, eine kriegsbedürftige und kriegsuchcndeMacht, wie Schweden, neben sich zu sehen; nicht minderbedenklich war es aber, daß sich dieselbe jetzt nicht mehr zuschützen vermochte. In die schwedische Nachbarschaft hatteman sich allmählig gefunden; wie konnte Brandenburgaber zugeben, daß sich Polen-Sachsen, wie bei einemvorläufigen Vertrag schon wirklich einmal bestimmt wor-den ist, oder gar das mächtige Rußland in Besitz der Aus-flüsse der Oder und dieser wohlgelegcncn Küste setzte?Worauf die Markgrafschaft ein Recht erworben, was dieChurfürsten so ernstlich in Anspruch genommen, das durftedas Königthum nicht vollends ganz in fremde Hände ge-rathen lassen.

Beim Reiche aber, so sehr dies auch davon berührt