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Polen den nordischen Angelegenheiten eine andere Ge-stalt zu geben. Sein Sinn war nur darauf gerichtet,Politische Verbindungen zu treffen, Geld und Truppenherbeizuschaffen.
Von Stettin sprach er zuerst nicht, aber der Königvon Preußen und dessen Minister wollten nicht warten,bis er so stark geworden sei um ihnen Gesetze zu geben.
Da auf die ersten diplomatischen Anfragen keine Ant-wort erfolgte, schickte Friedrich Withelm einen seiner an-gesehensten Generale, Grafen Schlippcnbach, nach Stral-sund um von dem König von Schweden die AnerkennungdeS Scguestrationsvcrtrags zu erhalten.
Alles was um Carl XII war, Mauritz Vcllingk, derPrinz von Hessen, General Daldorf, der damals sein Ver-trauen genoß, suchte ihn zu einer Verständigung mit Preu-ßen zu vermögen, das für diesen Fall sogar noch einansehnliches Darlehn anbot. Und dahin brachten sie ihnauch wirklich, daß er nicht ungeneigt schien, sich für diebaaren Auslagen der preußischen Regierung als Schuld-ner zu bekennen. Wenn aber weiter die Rede daraufkam, daß er nun auch versprechen sollte, von Vorpom-mern aus die nordischen Verbündeten nicht anzugreifen,so war das um keinen Preis zu erreichen. Sein ganzesGemüth stand ihm nach neuen Kämpfen gegen Polen undMoskau; die Nachricht, daß Russen im Anzug seien, er-füllte ihn mit freudigem Kriegsfeuer; schon sammelte erTruppen um sich: man wollte wissen, er ziehe Subsidien