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Erster Band.
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Friedrich Wilhelm, kurzwcg aufzuheben. Lehman» meinte,man müsse sich dann zugleich der beiden Minister Jlgenund Kraut bemächtigen, auf deren Thätigkeit die dama-lige Macht von Preußen nach außen hin und im In-nern beruhte. Er hielt nicht allein dies, sondern eine Über-raschung der Hauptstadt für sehr ausführbar. Er legtedem neuen Freunde, der mit ihm nach Berlin ging, ei-nen Plan der damaligen Befestigungen der Stadt vor,deren schwache Stellen er nachwies; er zeigte, wie mansie überraschen, den Schatz wegnehmen, das Schloß unddie vornehmsten Häuser plündern könnte. Es scheint alswollten sie nachmachen, was sie bei St. Real von jenemUnternehmen des Herzogs von Ossuna auf Venedig ge-lesen hatten. Der ungarische Abenteurer mochte jedoch bes-ser sehen, als der alles Ernstes in Grimm gesetzte phan-tastische Corrcspondcnt, daß das alles ganz unausführ-bare Dinge seien. Um ein Stück Geld davonzutragen, hatteer die verruchte Keckheit, seine eigenen Entwürfe als vonden feindlichen Nachbarn des Königs gegen ihn geschmie-det demselben anzugeben. Friedrich Wilhelm ließ sich da-durch wirklich einen Augenblick irre machen, erkannte dieSache aber bald als das an, was sie war, bekam dievermeinten Verschwörer in seine Hand und ließ sie sammtElement hinrichten.'

1. Schreiben an den Fürsten von Anhalt 19 Juli. N-Schr.„Bube-- (der im Gefängniß starb, wie der König meint, weil der Bö-sewicht Gift genommen, so daß man nun nicht hinter die Wahrheitkommen werde) »hat alle die Briefe an Element geschrieben auf fran-zösisch und ist Bube so ein Schelm gewesen wie Lcymann. Elementder saget nun alles heraus und saget, das das ganze Projekt Leh-