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Erster Band.
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neue Erscheinung, die eben deshalb noch nicht auf immerfestgestellt schien, so wie von dem Widerwillen, den die da-mit zusammenhangende militärische Negierungswcise desKönigs erregte, erlebte man damals in Berlin ein merk-würdiges Symptom.

Ein Abenteurer aus Ungarn, der sich einst im Ge-folge Ragoczys und dann auf eigene Hand an den Hö-fen' von Europa herumgetrieben, dabei wohl auch angese-henen Staatsmännern, denen er geheime und zuverlässigscheinende Correspondenzen verschaffte, wichtig zu machengewußt hatte, des Namens Element, knüpfte zu eben die-sem Zwecke Verbindungen in Berlin an und gerieth da-bei an einige über die Regierung im höchsten Grade miß-vergnügte Leute. Sie schalten darüber, daß der Könignur noch Offizieren gute Stellen gebe, alle Anderen be-sonders die Gelehrten vernachlässige; daß er namentlichihnen oder doch ihren Freunden ihre Pensionen gestrichen,oder vielleicht auch nur daß er über die Straße gehendsie mit ungnädigen Augen angesehen habe. Der nahm-hafteste von ihnen, Lehmann ', kam mit Element in Ba-ruth zusammen, und indem sie hier im gräflichen Gartenmit einander spazieren gingen, steigerten sie einander zuden wildesten Plänen. Element sprach von der Möglich-keit, daß der kaiserliche und einige andere deutsche Höfesich vereinigten, einen Fürsten so ungewöhnlicher Art, wie

1. »als ein ungcmein capablcS Subject zur Korrespondenz em-pfohlen.« Aussage Elements bei einem Bericht aus Berlin 24 Juli17lg im Archiv zu Dessau.