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Hchl, daß die Herren Spanier den Wünschen von Frank-reich zuvorzukommen verpflichtet seien.
Ohne Zweifel wuchs der französischen Monarchie durchdie Errichtung eines zweiten bourbonischcn Thrones ein ver-stärktes Ansehen in dem südlichen Europa zu; man weißjedoch, daß dies Resultat nicht sowohl in Folge ihrer Über-legenheit in Krieg und Waffen erreicht worden, als durcheine unvorhergesehene Verflechtung der Dinge. Wenn mandie frühere und die damalige Lage vergleicht, so nimmt manwahr, daß Frankreich bei aller seiner Macht doch den Ein-fluß bei weitem nicht mehr genoß, den es in den blühen-den Zeiten Ludwigs XIV ausgeübt hatte.
Kein Stuart, des französischen Geldes oder der fran-zösischen Mitwirkung bei religiösen Absichten bedürftig, saßmehr auf dem englischen Throne. Die Staatsverände-rung von 1688 , das dadurch begründete Übergewicht derprotestantischen Aristokratie und des parliamentarischcn Re-gimentes wurden durch das Haus Hannover festgehalten,das demselben damals noch die Krone verdankte. Eigent-lich war alles im Gegensatz gegen Frankreich geschehen,mit dem man nun dort nach Befinden auch in Freund-schaft und Bund stehen konnte, ohne für das Innere vonihm fürchten zu müssen.
Im östlichen Europa hatte Schweden, bei dem esfast herkömmlich war, im Einvcrftändniß mit Frankreichdas Schwert zu ziehen, seine Furchtbarkeit großenteilsverloren. Dagegen kam Rußland empor, welches seine