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Erster Band.
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Wenn man sich erinnert, welche umfassende Folgendie Verbindung von Östreich und Spanien, die Stiftungund Behauptung derselben, ihr Zusammengreifcn mit denreligiösen Zerwürfnissen gehabt hat, so erkennt man auch,welche Bedeutung für die allgemeinen Dinge und für diebeiden Mächte selber darin lag, daß sie aufgelöst wurde.Östreich kehrte seitdem zu den ursprünglichen Richtungenseiner landschaftlichen Politik zurück. Es beruhte haupt-sächlich auf der Vereinigung der deutschen Erzherzogthü-mer mit Böhmen und Ungarn, die seit dem dreizehntenJahrhundert oft versucht, im siebzehnten durchgeführt wor-den war: diese Stellung ward nun durch die Erwerbungeiniger oberitalicnischen Gebiete, an welche sich zunächstauch entferntere anschlössen, geographisch befestigt. Dieganze Epoche der burgundischen Familie hatte gedient, eineTerritorialmacht im südöstlichen Europa zu begründen.Dazu hatten die Beisteuern aus den südamerikanischenBergwerken zuweilen beitragen müssen: jetzt konnte manihrer eher entbehren.

So bildete nun auch Spanien mit seinen Colonieneine Welt für sich; es war von der größten Rückwirkung,daß es die Niederlande nicht mehr besaß, durch die esbisher mit den nordischen und westlichen auch den deut-schen Staaten in unmittelbare Verbindung gesetzt worden.Zugleich aber trat die Frage ein, ob es nicht fortan vonFrankreich allzu abhängig sein werde. Die französischenBevollmächtigten an den Friedcnöcongressen hatten kein