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Erster Band.
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ihnen über die kaiserliche Succession gemacht werden könn-ten, und keinen annehmen, der ihnen für ihre Interessen undfür die Behauptung des Gleichgewichts von Europa un-zulänglich erscheinen könnte. Man sieht, daß der Nach-druck der ganzen Übereinkunft in dem Widerstände liegt,den man den vermutheten kaiserlichen Entwürfen entge-gensetzev. will, und in der Gewährleistung der gegenseiti-gen Rechte. Indessen konnte eine so allgemeine Verpflich-tung dem König von Preußen nicht genügen. Der Ver-trag ist gleich Anfangs bekannt geworden, oft genug ge-druckt und unzählige Mal ausgezogen; vollständig aberkennt man denselben noch nicht. Was ihm für Preußenseine Bedeutung giebt, ist ein geheimer Artikel, der imOriginal noch vor den abgesonderten eingeschaltet undbisher wirklich geheim geblieben ist. Frankreich und Eng-land versprechen darin beide nicht zuzulassen, daß beidem Abgang des Hauses Ncuburg die Länder Jülichund Berg, auf welche Preußen Anspruch mache, scquc-strirt, oder ein förmlicher Proceß darüber eröffnet werde,noch auch daß Sr. Preußischen Majestät dabei irgendein thatsächliches Unrecht geschehe; sie wollen vielmehr da-hin arbeiten, daß die Parteien sich dem Ausspruch un-parteiischer Mächte unterwerfen.' Zugleich durch die all-1. Der Artikel lautet: 8. lo roi lle krusso S).int Prozente a 8.

^ tres ctireUennv et ä 8. U Lritanuiijue, quo lors 6e I'extiocti'on^es princes clo la rlo I^eulronrA el!e suroit <loz protenüons r»

exereer sur la suecessl'un c!e Lerz ot 6e ^ulier-z et ri^ant c!eman66 .iDD tle vouloir t)!en lu^ etre savoralrles en sssursnt I'e5-tet c!es eonvcnüons taltes c^-rlevant sur ce s^et et lenrs <1!tes