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günstiger oder ungünstiger Stimmung für einen Jedennoch unendlich viel abhing; seinerseits stützte er sich wie-der auf das Vertrauen, das ihm diese widmeten. ^ Längstschon, in den niederländischen Feldzügen, war er mit Fried-rich Wilhelm I bekannt geworden, und seitdem in Corrc-spondenz mit ihm geblieben. Er sagt einmal, von Ju-gend auf habe er dem König seine Treue und Devotiongewidmet; ein ander Mal, ein nach längerer Unterbrechungbei ihm eingegangenes königliches Schreiben habe ihngleichsam wieder lebendig gemacht. ^ War er fern, soversäumte er nichts, um des Königs Gunst zu behaup-ten. Er schickt ihm Delicatesscn für seine Küche, — ita-lienische Trüffeln, „ gar schöne Krammetsvögcl aus Dres-den"; hauptsächlich verschafft er ihm den erwünschtenAnblick langgcwachsencr Soldaten, die er größtcntheilsvon den raizischen Heiducken nahm. Erschien er dannpersönlich, so zeigte er sich so recht als einen Mann fürden König. Da er in vielen Feldzügcn gedient, und oftin diplomatischen Geschäften gebraucht worden war, z. B.auch am Eongrcß in Utrecht, so besaß er die mannich-faltigste Kenntniß der lebenden Welt: seine Convcrsa-tion war angenehm und unterrichtend. Er hatte einige
1. 2l Seht. 17LS ersuchte er den König von Preußen, »sich fürihn bei Hannover zu intcressiren », damit ihn dies für die Fcldzcng-mcistcrstelie in der NcichSarmce befördere, und ging dann selbst nachHannover. Der König schrieb für ihn auch nach Negenöburg.
2. 23 Januar 1720 aus dem Feldlager von Trahani. Er hostt»mündlich weiter Ravport zn erstatten«. 12 Februar: »bald auödiesen verdrießlichen Ländern (Unteritalicn und Sieilien) zu tommcii."